Während weltweit Schulen und Universitäten wegen der Corona-Pandemie die Türen schließen, soll das Lernen im Internet weitergehen. E-Learning und Lern-Software sollen hier Vorlesungen und Unterrichtsstunden ersetzen. Doch wie kann überprüft werden, wie gut diese Angebote für Schüler und Studierende funktionieren?

Eine Lösung, um die pädagogische Wirkung zu erfassen, könnte in der Big-Data-Analyse von Lernprozessen liegen: Wann fiel dem Schüler das Lernen am schwersten, wie oft blieb er im Text hängen, wo machte er beim Rechnen die meisten Fehler? Ziel der neuen Kombination von Informatik und Pädagogik unter der Bezeichnung Learning Analytics ist es, dem Lehrer ein individuelles Eingehen auf die Lernfortschritte der Schüler und Studenten zu ermöglichen.

Beim E-Learning entstehen viele Daten
Im statt wie geplant an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main findet derzeit mit 560 Teilnehmenden die weltgrößte Fachkonferenz für Learning Analytics unter dem Namen „International Conference on Learning Analytics & Knowledge (LAK20)“statt. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen unter dem Titel „Shaping the future of the field“ die Entwicklungslinien der Learning Analytics in den nächsten zehn Jahren und darüber hinaus. Vor allem international hat sich nach Aussage der Veranstalter bereits gezeigt, dass diese Technik aus dem Bereich der digitalen Bildung das Bildungswesen maßgeblich prägen kann.


Den vollen Beitrag kann man auf den folgenden Seiten des Berliner Tagesspiegels abrufen.

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